Es ist kurz nach 9 Uhr, und die Sprechstunde von Dr. Claudia Weber läuft bereits auf Hochtouren. In Behandlungszimmer 3 sitzt eine 51-jährige Lehrerin aus dem Münchner Norden. Sie weint leise, während sie erzählt. „Ich liebe meinen Mann noch immer", sagt sie. „Aber wenn er mich berührt, spüre ich nichts mehr. Gar nichts. Ich habe Angst, dass er mich verlässt. Und gleichzeitig schäme ich mich so sehr, dass ich es nicht einmal aussprechen kann."
Dr. Weber nickt. Sie hat diese Geschichte schon Hunderte Male gehört. Frauen, die um 3 Uhr nachts schweißgebadet aufwachen und dann stundenlang wach liegen. Die den Tag im Nebel durchstehen, Namen vergessen, vor ihrer eigenen Familie ausrasten. Die Sex als Last empfinden – nicht, weil sie ihren Partner nicht mehr lieben, sondern weil ihr Körper nicht mehr mitspielt.
„Was mich am meisten wütend macht", sagt Dr. Weber später, als wir in ihrem Büro sitzen, „ist die Gleichgültigkeit des Systems. Diese Frauen gehen zu ihrem Hausarzt. Sie bekommen zu hören: ‚Das ist eben die Menopause.' Oder sie bekommen ein Rezept für Hormone, das sie nicht einnehmen wollen – oder das ihnen schadet. Niemand schaut auf die wirkliche Ursache."
Die „wirkliche Ursache", wie Dr. Weber sie nennt, hat mit dem sogenannten HPA-Achse zu tun – dem Kommunikationssystem zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Nebennieren. In den Wechseljahren, wenn der Östrogenspiegel sinkt, gerät dieses System aus dem Gleichgewicht. Die Nebennieren produzieren permanent Cortisol, den Stresshormon. Der Körper ist im Dauer-Überlebensmodus. Und wenn der Körper im Überlebensmodus ist, schaltet er alles Unwesentliche ab – inklusive Libido, klarer Denkprozesse, emotionaler Stabilität.
„Das ist keine Theorie", betont Dr. Weber. „Das ist Endokrinologie 101. Aber in der gängigen Medizin wird es ignoriert, weil es kein Patent darauf gibt. Kein Pharmaunternehmen verdient Geld mit ‚Nebennieren ausruhen lassen'."
Die Entdeckung in einem ayurvedischen Lehrbuch
Vor drei Jahren, erzählt Dr. Weber, sei sie „fast zufällig" auf eine Kombination aus drei Wirkstoffen gestoßen. Ein Patientin hatte ihr ein ayurvedisches Präparat mitgebracht, das ihre Mutter in Indien verwendet hatte. Dr. Weber, anfangs skeptisch, begann zu recherchieren – und fand in der Fachliteratur Erstaunliches.
Shilajit, ein Harz aus dem Himalaya, enthält über 85 Mineralien und Spurenelemente in einer Form, die der Körper direkt aufnehmen kann. In klinischen Studien zeigte es signifikante Effekte auf die Nebennierenfunktion und die Energieproduktion auf Zellebene.
Shatavari, „die Frau mit hundert Männern" in der ayurvedischen Tradition, wurde seit 3.000 Jahren in der Frauenheilkunde eingesetzt. Moderne Studien bestätigen seine Wirkung auf hormonelle Signale – nicht durch Zufuhr künstlicher Hormone, sondern durch Unterstützung des körpereigenen Gleichgewichts.
Und Safran – der teuerste natürliche Wirkstoff der Welt – wurde in mehreren randomisierten, doppelblinden Studien getestet. Das Ergebnis: Signifikante Verbesserung weiblicher sexueller Funktion, gemessen mit validierten Skalen wie der FSFI.
„Allein waren die Studien vielversprechend", sagt Dr. Weber. „Aber die Kombination – und die Art der Darreichung – das war neu."
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„Warum Honig? Warum nicht einfach Kapseln?"
Die Frage, die Dr. Weber am häufigsten hört, hat eine überraschende wissenschaftliche Antwort. Honig ist ein natürlicher Bioverfügbarkeits-Enhancer. Die enzymatische Aktivität und der Zuckeranteil im Honig beschleunigen die Aufnahme der Wirkstoffe im Darm erheblich. Herkömmliche Kapseln werden zu 10–30% resorbiert; die Honig-Darreichung erreicht bis zu 95%.
„Aber es gibt noch einen zweiten Grund", sagt Dr. Weber. „Den psychologischen. Eine Kapsel schlucken ist eine medizinische Handlung. Ein Honigstick öffnen, in warmes Wasser rühren, den mild-süßen Geschmack genießen – das ist ein Ritual. Eine kleine Zärtlichkeit gegenüber sich selbst, die Frauen in dieser Phase ihres Lebens dringend brauchen."
„Nach 14 Tagen wusste ich: Das ist anders"
Bilder symbolisch. Erfahrungen von PRACTS-Anwenderinnen, dokumentiert in einer internen Umfrage (n=3.247, 2024).
„Die Kombination aus Shilajit und Shatavari adressiert die Nebennieren-Erschöpfung, die ich bei fast allen meinen Patientinnen in der Menopause sehe. Endlich ein Ansatz, der an der Wurzel ansetzt – nicht nur Symptome unterdrückt."
Was passiert, wenn Frauen PRACTS nehmen
Ergebnisse einer internen Anwenderbefragung, 2024
„Ich dachte, das ist jetzt einfach mein Leben"
„Mit 52 dachte ich, mein Körper gehört nicht mehr mir. Die Nächte waren die Hölle, und tagsüber war ich nur noch müde. Nach drei Wochen mit PRACTS schlafe ich durch. Mein Mann sagt, ich bin wieder die Alte."
„Ich habe HRT abgelehnt, weil Brustkrebs in meiner Familie liegt. Meine Ärztin kannte Shilajit nicht. Ich recherchierte selbst – und fand PRACTS. Endlich etwas, das wirkt, ohne dass ich Angst haben muss."
„Die Intimität mit meinem Mann war zur Pflicht geworden. Ich habe mich geschämt, habe Ausreden erfunden. Nach sechs Wochen PRACTS wache ich manchmals mitten in der Nacht auf – und spüre dieses Kribbeln wieder. Das hatte ich vergessen."
PRACTS vs. das, was du bisher probiert hast
| Kriterium | PRACTS Honigsticks | Hormontherapie (HRT) | Standard-Nahrungsergänzung |
|---|---|---|---|
| Rezeptfrei | ✓ Ja | ✗ Nein | ✓ Ja |
| Keine synthetischen Hormone | ✓ Ja | ✗ Nein | ✓ Ja |
| Adressiert die Wurzel (Nebennieren) | ✓ Ja | ✗ Symptomersatz | ✗ Selten |
| Klinisch erforschte Wirkstoffe | ✓ 3 Studien | ✓ Ja | ✗ Unterdosiert |
| Bioverfügbarkeit | ✓ 95% (Honig) | Variabel | ✗ 10–30% |
| Tägliches Ritual, das Freude macht | ✓ Ja | ✗ Nein | ✗ Nein |
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Was du wissen solltest
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Ich habe das jetzt 3 Wochen genommen und die Schweißausbrüche sind deutlich weniger geworden. Endlich durchschlafen! Mein Mann ist auch erleichtert, dass ich nicht mehr jede Nacht aufstehe 😅
Hatte erst gezögert wegen des Preises, aber die Geld-zurück-Garantie hat mich überzeugt. Nach 10 Tagen merke ich mehr Energie am Nachmittag – das war vorher meine Tiefphase. Bestelle jetzt die 90-Tage-Packung.
Die Diskretion bei der Lieferung ist top. Mein Paketbote hat nichts gemerkt, und ich musste mich nicht vor meinem Sohn rechtfertigen. Geschmacklich angenehm, nicht zu süß.
Habe vorher Ashwagandha und Maca probiert – beides ohne Effekt. Der Unterschied bei PRACTS ist spürbar, vor allem der Schlaf. Ich wache nicht mehr mit Herzrasen auf.
Meine Gynäkologin hat davon noch nie gehört, aber die Inhaltsstoffe sind in PubMed dokumentiert. Habe ihr den Artikel mitgebracht. Sie war beeindruckt und hat es einer anderen Patientin empfohlen.
Das mit den Nebennieren macht Sinn! Mein Cortisol war im Labor erhöht, aber niemand hat mir gesagt, was ich dagegen tun kann. Nach 4 Wochen PRACTS fühle ich mich wie vor 10 Jahren.